Keimen

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keimen

Verb

Person Wortform
Präsens ich keime
du keimst
er/sie/es keimt
Präteritum ich keimte
Konjunktiv II
(Präteritum)
ich keimte
Imperativ Singular keim !
Plural keime !
Perfekt Hilfsverb Partizip II
habe gekeimt

Alle weiteren Formen: Flexion keimen


Worttrennung:

ke̱i̱·men

Bedeutungen:

[1] Keime ausbilden."Die Tomatensamen keimen."(Botanik)
















[2]Gehoben,entstehen.


Synonyme:

[1] aufgehen, aufkeimen, auskeimen, ausschlagen, austreiben, sich entwickeln, hervorkommen, knospen, treiben, zu wachsen beginnen; emporwachsen,
[2]sich anbahnen, aufkeimen, aufkommen, sich ausbilden, sich bilden, entstehen, sich entwickeln; aufschimmern, aufsteigen, erblühen, erwachen, sich regen

Oberbegriffe:

[1]entwickeln

Unterbegriffe:

[1]äugeln

Beispiele:

[1]Die Kinder durften die keimenden Samen spielen, die unter Sonne und Regen langsam zu wachsen beginnen. A97/AUG.16971 St. Galler Tagblatt, 04.08.1997, Ressort: TB-SPL (Abk.); Keine Entwarnung, aber Hoffnung
[2]Neue Hoffnung keimte auf, als zur Freude der vielen Spaziergänger ein Schwanenpaar vom Mühlegg-Weiher in St.Gallen nach Wil umgesiedelt wurde. A97/MAI.01722 St. Galler Tagblatt, 03.05.1997, Ressort: wv-wil (Abk.); Ohne Schwäne ist kein Zaun mehr nötig

Charakteristische Wortkombinationen:

[1]Die Samen keimen
[2]Die Hoffnung keimt

Wortbildungen:

aufkeimen, entkeimen

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